Gegen psychische Belastung im Büro!

Aktuelle Fakten und Berichte

668 Mio. krankheitsbedingte Fehltage der Arbeitnehmer in Deutschland im vergangenen Jahr, davon 107 Mio. Fehltage wegen psychischer Erkrankungen – weit mehr als doppelt so viel wie vor 10 Jahren / über 71.000 Frühverrentungen wegen psychischer Erkrankungen.

Diese Nachricht des Bundesarbeitsministeriums war in den letzten Tagen in allen Medien zu lesen bzw. zu hören. Bild titelte: „SchockstudieDeutschland arbeitet sich krank!Rekord-Ausfälle wegen Depressionen und Burn-Out …

In fast allen Berichten über die Ergebnisse der 286 Seiten umfassenden Studie standen die psychischen Ursachen mit ihren vielen Fehltagen und Frühverrentungen im Vordergrund. Aber entweder wurden diese alarmierenden Zahlen lediglich beklagt oder die Zahlen wurden nüchtern präsentiert. So als ob diese Entwicklung „Gott-gegeben“ sei und damit unveränderbar.

Ausgenommen der Hinweis: Es mangele noch an der Umsetzung der „Gefährdungsbeurteilung durch psychische Belastungen“.
Mit Verlaub: Als ob dieser bürokratische Akt diese erschreckende Entwicklung stoppen könnte.

Mit über 71.000 Frühverrentungen nehmen die psychischen Ursachen heute mit Abstand den ersten Platz ein. Bei den krankheitsbedingten Fehltagen belegen die seelischen Erkrankungen den zweiten Platz, hinter Muskel- und Skeletterkrankungen, vor allem in Branchen mit hoher körperlicher Beanspruchung wie Baugewerbe und Landwirtschaft.
Hinter diesen traurig stimmenden Zahlen stehen unzählige Schicksale betroffener Arbeitnehmer und ihrer Angehörigen und Freunde.

Als Ursache der seelischen Erkrankungen vermuten die Medien u. a.:

  • Ständige Erreichbarkeit per Mail, SMS oder Telefon = Nicht-abschalten-Können
  • Arbeitsintensität mit starkem Termin- und Leistungsdruck
  • Zunehmende Digitalisierung

Auch diese Hinweise verstärken nur den Anschein, man könne gegen die schockierende Entwicklung nichts tun.

Aber das Gegenteil ist richtig: Wir MÜSSEN und wir KÖNNEN etwas dagegen tun.

Kehrtwende

Die teamS GmbH hat in den vergangenen Jahren mit hohem zeitlichem und finanziellem Aufwand eine innovative Bürosoftware entwickelt, die tatsächlich nicht nur viele Fehlentwicklungen unserer heutigen Büroarbeitswelt beseitigt oder sie zumindest erheblich mindert, sondern auch zu einer positiven Führungskultur beiträgt.

Vielleicht klingt es überraschend, dass ausgerechnet Software an den psychischen Problemen etwas ändern könnte.

Die Wirklichkeit (siehe obige Fakten) ist allerdings: Die heute in fast allen Büros zum Einsatz kommende und damit marktführende Office Software ist eine der Hauptursachen für die beschriebene Misere.

Wenn man an den Missständen etwas ändern möchte, ist es vermutlich einfacher, eine moderne Büroumgebung mit ergonomischen Möbeln zu schaffen. Gutes Raumklima und Lärmschutz inklusive. Ohne Frage – eine möglichst optimale Büroumgebung ist sehr wichtig. Die jüngste ORGATEC Messe in Köln hat das wieder unterstrichen.

Aber wohl noch entscheidender als die Büroeinrichtung ist das in den Büros genutzte Arbeitswerkzeug. Es besteht heutzutage fast ausschließlich aus Computer, Internet und Software. Das Arbeitswerkzeug beeinflusst und bestimmt fast die gesamte Büroarbeit. Wie wir kommunizieren, wie viel Zeit wir für einzelne Vorgänge benötigen, wie wir uns organisieren, wie wir zusammenarbeiten, wie wir miteinander umgehen, usw. Ja, es beeinflusst sogar nachhaltig die Führungskultur.

Lösungsansatz: (Büro)Arbeitswerkzeug

Daraus ergibt sich: Wenn Sie tS Business einsetzen, verändern Sie die Büroarbeit in vielfältiger Weise positiv. Einschließlich der Führungskultur.

  • Ihre Mitarbeiter gewinnen in erheblichem Maße Zeit / das bedeutet vor allem auch Weniger Stress!
  • Sie kommunizieren effizienter und zeitgemäß / das macht Mehr Spaß
  • Sie arbeiten besser zusammen / Teamgeist „quasi frei Haus!“
  • Sie arbeiten mehr vorgangsorientiert und aktiv, statt ereignisgetrieben und reaktiv
  • tS Business unterstützt flexible Arbeitsstrukturen / fördert Motivation und Leistung
  • tS Business ist Datenbank-basiert / das schafft automatisch mehr Transparenz, einer der Eckpfeiler guter Führung.
  • tS Business sorgt implizit für weniger hierarchische Führung / hin zu Führung 4.0

In dem folgenden Schaubild stelle ich die heute überwiegend in Büros eingesetzte PC-basierte Software und die Datenbank-basierte Software tS Business stichwortartig gegenüber:

Weitere Informationen zu diesem Thema

Flyer der jüngsten Roadshow des Deutschen Netzwerk Büro zum Thema „Von Organisationskultur zu Führungskultur – Veränderung gestalten“: Flyer-DNB-Roadshow-2018

Beschreibungen des Büros der Zukunft (Büro 4.0) und was sich dort ändert / ändern muss:
https://www.elgreco-consulting.de/buero-4-0/
https://crosswater-job-guide.com/archives/63630/

Ludger Grevenkamp
14. Dezember 2018